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Fasching 2018

Am Faschingsdienstag, 13.02.18 haben wir geschlossen.

Ab Mittwoch, 14.02.18 stehen wir Ihnen zu unseren Öffnungszeiten 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr zur Verfügung.

Wer selber sich zum Besten hält,
zählt zu den Besten in der Welt.
Und er ist, ich sag es ehrlich,
für die Fastnacht unentbehrlich!
(Berthold Brunnputz)

Entstehung & Bedeutung

Wenige wissen es, aber die närrische Zeit, auch bekannt als Fastnacht, Fasching oder Karneval, hat Ihren Ursprung im christlichen Brauchtum. Seit dem 12. Jahrhundert ist diese Zeit zwischen Dreikönige und Aschermittwoch eingegrenzt. Sie hat dabei einerseits die Funktion des Dampfablassens und andererseits jene der Abschreckung.
Den heiligen vierzig Tagen der Fastenzeit wurde eine »Zeit des Fleisches« vorangestellt, in der ähnlich einem Rollenspiel nachempfunden wurde, wie man in der Sinneslust gefangen als ein Narr und Gottesleugner lebt. Die Ausgelassenheit dieser närrischen Zeit hatte ihren realen Hintergrund zudem in den früheren strengen Regeln der Fastenzeit, wo Fett, Fleisch und Milchprodukte tabu waren. Auch im lateinischen Ursprung des Wortes Karneval (»Carne vale«), was übersetzt »Fleisch, leb wohl« heißt, zeigt sich dieser Bezug.

Zeitlicher Rahmen

Im engeren Rahmen umfasst die närrische Zeit sechs Tage, welche mit Fastnacht betitelt wurden: beginnend am Donnerstag vor Fastnachtssonntag (Weiberfastnacht) bis Fastnachtdienstag (Veilchendienstag). Die närrischen Tage beziehen ihren ganzen Sinn also von der ab Aschermittwoch einsetzenden Fastenzeit. Ursprünglich bezog sich Fastnacht zwar nur auf die Nacht vor Aschermittwoch, wurde aber seit dem 13. Jahrhundert auf eben diese sechs Tage ausgedehnt.

Foto: Pixabay.com

 
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